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Der Baustahl

Die entscheidenden Vorzüge dieses Materials sind die hohen Festigkeiten, die durch Zulegierung anderer Metalle wie Mangan oder dem Hinzufügen oder Entfernen von Kohlenstoff entscheidend verändert werden können. Dies ermöglicht eine unzählige Vielfalt speziell auf den Anwendungsfall zugeschnitten. Denn schließlich sollen die Gabeln eines Staplers im Kühlhaus bei -20° Celsius ebenso halten wie die Druckbehälter eines Kessels bei +200° Celsius und 30 bar Druck.

Diese Stähle stellen jedoch besondere Anforderungen an die Verarbeitung, die nur über besondere zusätzliche Qualifikationen eines Betriebes erreicht werden. Doch zurück zu den Baustählen. Ein für die Schlosserei bzw. den Stahlbau entscheidender Vorteil gegenüber anderen Werkstoffen ist die ausgesprochen gute Fügbarkeit. Auf entsprechenden Maschinen lassen sich die Stähle sägen, bohren, drehen, fräsen, Bleche lassen sich kalt verformen, wie schneiden oder abkanten und alles kann dann zu einem kompletten Bauteil verschweißt werden. Auch die klassische Umformung von Stahl wie das Schmieden wird heute noch praktiziert. Jedoch ist das hierfür erforderliche Fachwissen nur noch den gelehrten Schmieden vorbehalten, die dann unter hohem Einsatz an Arbeitszeit, die heutzutage nun einmal das teuerste an der ganzen Arbeit ist, den Stahl mit Hammer und Amboss in die unglaublichsten Formen bringen können.

Eine Anmerkung noch zum Schweißen. Viele Hobbybastler glauben, dass das Schweißen mit einfachen Gerätschaften aus dem Baumarkt problemlos selbst durchzuführen sei. Doch der Schein trügt.

 

 

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